Weihnachten naht - erste Einkäufe getätigt

Aktualisiert: 21. März

Wow, als erstes möchte ich mich im Namen der Empfänger des Christmas Projects bedanken. Ihr wart so grosszügig. Ein Teil kam aus den Verkäufen vom genähten in der Rubrik Christmas Project Ghana und dann kamen noch grosszügige Spenden direkt zu uns. Heute habe ich deshalb das gesamte Geld gezählt und es kamen über GHS 2500.- zusammen. Dies entspricht ungefähr 370.- CHF. Somit können wir sehr viele Familien erreichen, einfach wunderbar.


Da ich sowieso noch wegen Lawson Textile in die nächstgelegene Stadt fahren musste (ca. 45 Minuten Autofahrt) habe ich auch gleich Reis, Tomatenpüree, Sardinen und Öl gekauft. Dies kann ich zwar auch alles in Suhum kaufen, erhalte aber weniger für das Geld.


 

Im Lagerhaus / Wholesale verkaufen sie vorallem an Händler, denn die Reissäcke sind in Portionen zu 5, 25 oder 50 kg zu haben. Es gab sicherlich 30 oder noch mehr verschiedene Sorten an Reis. Alles Importware, der Reis aus Ghana würde niemand essen (ich selber habe den noch nie probiert, die Ghanaer selber hätten aber keine Freude am Ghanareis🙄😬)

Ihr müsst euch das ganze ein wenig chaotisch vorstellen, ein grosses Lagerhaus, einer Dame sagt man dann was man möchte. Rundherum Leute die auch dieser Dame ihre Bestellung aufgeben möchte. Und während sie mir zuhört, sich noch am Telefon unterhält, den Lagermitarbeitern (schöne muskulöse Männer😜) Instruktionen gibt, schreibt sie meine Bestellung auf. Beim Reis habe ich nach einem guten gefragt, es gibt ganz viele verschiedene Qualitäten. Ich bin ein Foodie, also muss es guter Reis sein für die Familien. Qualität vor Quantität. Ich bestellte also 100 KG Reis, 150 Büchsen Sardinen, 150 oder mehr Büchsen Tomatenpüree und dann noch Öl.

Hinter mir wartet ungeduldig die nächste Kundin. Mit einem Blatt Papier werde ich in ein Raum geschickt, ein wenig einengend, es geht ums zahlen. Ich bezahlte also die Rechnung. Und nun kam ein anderer Mann mit uns, damit wir ins andere Lagerhaus geführt werden. Das ist nicht etwas nur nebenan, sondern 15 Minuten entfernt, den es herrscht Weinachtschaos Verkehr und zudem war Market Day in Koforidua. Alle Marktleute verkaufen ihr Gemüse, Früchte, Fisch, uvm auf den Strassen.



Das haben die fleissigen und auch dort sehr muskulösen Logistikmitarbeiter ins Taxi geladen.

Und morgen geht‘s dann ans Reis packen😬


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